Eine auffällige und trotzdem feinrandige Brille? Das geht. Zum Beispiel mit 3D. Alles möglich und durch die Pandemie doch alles anders: erste Trends für die Brillenmode 2021 zeichnen sich ab.

Mode erfindet sich immer neu und ist doch wiedererkennbar. Trends definieren das Einkaufsverhalten der Konsumentinnen und Konsumenten – und andersherum. Was für Kleidung, Schuhe und Accessoires so ist, gilt auch für die Brillenmode. Schon lange ist die Brille mehr als nur Sehhilfe. Sie ist Stilikone und must have. Auch 2021.

Aufgepasst!

So rufen die Brillen im kommenden Jahr vom Nasensteg. Sie verlangen nach Aufmerksamkeit. Der Trend geht zu auffälligen Brillen, die gleichzeitig feiner und diffiziler gearbeitet sind. Die Rahmen sind eher feinrandig, vermehrt sind wieder randlose Brillen zu sehen. Auch Sonnenbrillen erhalten auf diese Weise aktuell ein Style-Upgrade. Gleichzeitig finden sich auf den internationalen Messen bereits wieder markante Acetatbrillen, die eine Rückkehr zu kraftvolleren Formen ankündigen könnten.

3D-Druck

Überhaupt ist alles möglich. Der 3D-Druck hat als das neue Verfahren die Brillenwelt erobert. Der Trend steht noch relativ am Anfang, und doch experimentieren immer mehr Designer und Marken mit diesem aufregenden Verfahren der Rahmenproduktion.

Auch unabhängig von diesem starken Trend werden die Formen insgesamt definierter. Dreiecke, Achtecke, Ovale sind alles keine Exoten mehr. Verschiedene Farben und Materialien werden in einem Rahmen miteinander verbunden. Naturmaterialien spielen dabei weiterhin eine Rolle und etablieren sich: was mit Holz und Stein begann, wird inzwischen zum Beispiel durch gepresste Blütenblätter ergänzt.

Augengesundheit

Das Auge erhält mehr Aufmerksamkeit. Das ist gut und wichtig. Augengesundheit ist nicht mehr länger ein Ladenhüter, sondern gehört zum Wohlbefinden stilbewusster Menschen. Aus gutem Grund: Der digitale Augenstress ist messbar – 22 Stunden fällt unser Blick jede Woche durchschnittlich auf unser Smartphone. Seitdem die Bildschirmbrille mit einer speziellen Veredelung das künstliche blaue Licht aus digitalen Bildschirmen reduzieren kann, hat sie ihr Nischendasein gegen eine Vorreiterrolle eingetauscht. Zudem bieten spezielle Brillengläser, welche den Sehbedürfnissen der digitalisierten Gesellschaft entsprechen, eine echte Entlastung im Nahbereich.

Digitalisierung

Und nicht zuletzt wird ein weiterer Trend auch im kommenden Jahr aktuell bleiben: die Digitalisierung durch die Corona-Pandemie. Wir alle waren plötzlich dazu gezwungen, wann immer möglich zuhause zu bleiben. Das hat enorme Auswirkungen auf den stationären Einzelhandel, egal in welcher Branche. Viel wird jetzt online gekauft – was bei Brillen gar nicht so einfach ist. Denn jede Brille ist eine Einzelanfertigung für eine einzige Trägerin oder einen einzigen Träger und muss vor Ort angepasst werden, damit sie auch wirklich sitzt. Die Corona-Pandemie hat auch die aktuellen Grenzen der Digitalisierung aufgezeigt. Eine Brille online zu kaufen ist eine zu grosse Herausforderung. Wer online nach hochwertigen Brillen stöbern will, findet bei favrspecs.com eine spannende Lösung. Die Lösung: Kundinnen und Kunden wählen sich online eine Brille aus und probieren sie dort mittels 3D-Foto-Visualisierung ihres Gesichtes an. Anpassung und Verkauf geschehen dann im stationären Einzelhandel. Auch Volz Optik Thun bietet als Partner von FAVRSPECS.com genau diesen Service.